Die drei Faktoren, die Ihren Buy-In an einem Cash Game-Tisch bestimmen sollten

Guten Morgen - Pokertipps (5)Eine der ersten und wichtigsten Entscheidungen, die Sie beim Betreten eines Cashgame-Tisches treffen, ist die Höhe des Buy-ins. Viele Casinos und Clubs bieten einen Mindest- und Höchstbetrag an, andere erlauben Buy-ins in beliebiger Höhe. Was sollten Sie tun?

In diesem Artikel sprechen wir nur über Pot-Limit- und No-Limit-Spiele, da bei Limit-Spielen die Stackgröße wenig Einfluss auf das Spiel hat.

Vereinfachen wir unsere Entscheidung anhand von zwei einfachen Optionen: einem kleinen Buy-in oder einem großen Buy-in. Beim großen Buy-in steigen wir mit dem maximalen Buy-in (oder sehr nahe daran) ein oder, falls es kein Buy-in-Limit gibt, mit einem Buy-in, das den größten Stacks im Spiel entspricht (100 Big Blinds oder mehr). Beim kleinen Buy-in steigen wir mit dem minimalen Buy-in oder nahe daran (ca. 50 Big Blinds) ein.

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Sehen wir uns nun an, welche Faktoren unsere Entscheidung beeinflussen werden.

1) Bankroll

Der wichtigste Faktor ist definitiv Ihre Bankroll. Sie sollten nicht einmal 1 TP4 Tsd. R für Poker ausgeben, wenn Sie das Geld wirklich brauchen. Generell sollten Sie maximal 10 TP3 Tsd. R Ihrer Poker-Bankroll pro Spiel einsetzen.

Wenn Ihr Spielkapital 2.000 R$ beträgt, sollten Ihnen maximal 200,00 R$ zum Spielen zur Verfügung stehen. Dieser Betrag entspricht in etwa dem, was für einen Cashgame-Tisch benötigt wird: R$ 0,50 / R$ 1 oder R$ 1 / R$ 2.

2) Ihre verfügbare Zeit für das Spiel

Auch das ist ein wichtiger Faktor. Wenn Sie kurz vor dem Spiel einen Termin oder etwas anderes geplant haben, sollten Sie die „Hit and Run“-Strategie verfolgen. In diesem Fall ist es am besten, mit einem kleinen Buy-in einzusteigen, zu verdoppeln oder etwas mehr zu setzen und dann das Spiel zu verlassen. Ein hoher Buy-in ist praktischer, wenn Sie Stunden am Tisch verbringen, da Sie mehr Zeit haben, Ihre Gegner zu studieren, Situationen auszunutzen und große Pots zu gewinnen.

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3) Ihr Können im Vergleich zu Ihren Gegnern

Wenn Bankroll und Zeit keine Rolle spielen, sollten Sie Ihr Skill-Level berücksichtigen. Je besser und erfahrener Sie sind, desto tiefer (und mit einem größeren Stack) können Sie spielen. Sitzen Sie an einem Tisch voller Haie, ist es definitiv besser, mit einem kleineren Stack einzusteigen.

Wenn der Pot größer ist, werden Pokerentscheidungen schwieriger, da mehr Berechnungen erforderlich sind und mehr Variablen berücksichtigt werden müssen, ganz zu schweigen vom Druckfaktor.

Es ist viel einfacher, einen Einsatz zu callen, wenn man weiß, dass man noch R$ 10 in seinem Stack hat, als wenn man R$ 1.000 hat.

Wenn Sie in solchen Situationen mit hohem Einsatz und hohem Druck erfahrener sind, werden Sie im Allgemeinen mit höheren Buy-Ins besser zurechtkommen und auf lange Sicht mehr Gewinn erzielen.

Abschluss

Bei einem kleinen Buy-in müssen Sie Ihre Entscheidungen im Allgemeinen vor dem Flop und auf dem Flop treffen, während Sie bei einem größeren Buy-in auch auf dem Turn und River schwierige Entscheidungen treffen müssen.

Schließlich ist auch eine Hybridstrategie möglich. Bei dieser Strategie starten Sie die Sitzung mit einem Mindest-Buy-in, um „das Terrain zu testen“, haben aber Reservegeld, um im Falle eines Chipverlusts wieder einzusteigen. Sie können sich auch mit einem hohen Buy-in einkaufen, wenn Sie glauben, einen guten Vorteil gegenüber Ihren Gegnern zu haben und so gute Gewinnchancen zu haben.

Artikel geschrieben von Robert Woolley und übersetzt/adaptiert aus dem Original PokerNews.

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